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Alle Beiträge von Stefan

Großer Fuß auf kleiner Erde?

Die Erde ist begrenzt und kann daher nur begrenzt Ressourcen zur Verfügung stellen. Wie viele Ressourcen benötigen wir? Was steht uns zu Verfügung?

Bilanzieren mit dem Ecological Footprint

ErdeGesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ)
Deutsche Gesellschaft für
Internationale Zusammenarbeit (GIZ) 2010
Bonn & Eschborn, 136 Seiten.

Wo wir auch wohnen, auf dem Dorf oder mitten in der Großstadt: Die Bereitstellung von Lebensmitteln, Kleidung, Energie oder Baumaterial für Häuser und Schulen – unser gesamtes Leben hängt von der Versorgung durch die Ökosysteme des Planeten Erde ab. Der Ecological Footprint ist ein Messinstrument für dieses Naturkapital. Er zeigt, dass wir die Ressourcen für unseren Lebensunterhalt deutlich schneller verbrauchen, als sie erneuert werden können.
Footprint-Daten machen auch globale Unterschiede deutlich und erfahrbar. Vergleicht man z.B. den Naturverbrauch eines durchschnittlichen Deutschen mit dem eines Einwohners von Madagaskar, der sich mit einem Fünftel der Naturressourcen begnügt, stellen sich viele Fragen: Worin genau unterscheiden sich die Lebensstile der Länder? Weiter gefasst: Wie ist die globale Wirtschaft organisiert, wenn sie zu solchen Ergebnissen führt? Oder: Ist das gerecht? Aber auch ganz einfach: Wie will jeder Einzelne von uns leben? Was ist uns wichtig?

Ernährung

Etwa ein Viertel bis ein Drittel des Footprints werden durch die Ernährung verursacht. Rund 80% davon entfallen dabei auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Tierische Produkte haben einen deutlich größeren Footprint als pflanzliche Produkte, da für jede Nahrungskalorie 5-10 Kalorien aufgewendet werden müssen. Die Herstellung und Verarbeitung von tierischen Produkten erfordert große Acker- und Weideflächen für die Futtermittelproduktion sowie enorme Energieflächen für den Einsatz von Dünger, Pestiziden und Maschinen. Besonders bei der Massentierhaltung entstehen zusätzlich große Mengen Treibhausgase aus der Verdauung des Rau- und Kraftfutters.

Dazu kommt, dass die Flächen für den Futtermittelanbau in Deutschland nicht ausreichen, sodass wir durch den Import von Futtermitteln Flächen in Afrika, Asien oder Südamerika nutzen. Für unsere Futterimporte gehen nicht nur Urwälder in Asien und am Amazonas unwiederbringlich verloren, sondern es werden auch riesige Mengen an Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die bisher in Boden und Vegetation gespeichert waren.

Footprint Ernährungverändert nach Plattform Footprint [footprint.at] auf Grundlage der Daten des
Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Wer statt fünfmal nur einmal in der Woche Fleisch oder Fleischprodukte isst, reduziert seinen Footprint im Bereich Ernährung um ca. 50%. Die Umstellung auf vegetarische oder vegane Ernährung reduziert deinen Footprint noch deutlicher um etwa 60 bis 70%.

Grauer Footprint

Aus dem Ressourcenverbrauch, der nicht eindeutig einer Person zugeordnet werden kann, ergibt sich ein Grauer Footprint oder “gesellschaftliche Overhead”. Er umfasst alle Leistungen, die von einer Gesellschaft für die Allgemeinheit erbracht werde, wie der Bau und Unterhaltung von Schulen, Krankenhäusern, Wohnraum und Verkehrswegen. Auch der Betrieb von Banken, Versicherungen, Polizei, Feuerwehr, Militär und Aufwendungen für Parlamente und Regierungen gehören dazu.

Zwar wird der Wohnraum von einzelnen Personen genutzt, denen für das Wohnen selbst ein Footprint  zugeordnet werden kann, aber der Footprint für die Errichtung des Wohnraums wird allen Bewohnern zugeteilt. Es erfolgt also gewissermaßen eine Abschreibung des Footprints über die Nutzungsdauer des Wohnraums.

Grauer Footprint ist Ressourcennutzung, für die alle verantwortlich sind.

Der Graue Footprint macht etwa ein Drittel des Ökologischen Fußabdrucks aus. Er kann von dir alleine nicht beeinflusst werden, sondern ist nur von unserer Gesellschaft als Gemeinschaft veränderbar. Deshalb ist dein gesellschaftliches Engagement so wichtig.

Diese gesellschaftlichen Veränderungen werden stattfinden. Sie werden aber immer angestoßen von einzelnen Menschen und Gruppen. Hier hast du Möglichkeiten, Veränderungen voranzutreiben.

Wohnen

Der Bereich Wohnen macht etwa ein Sechstel des Footprints aus. Hier kommt vor allem der hohe Energieverbrauch für das Heizen und der Stromverbrauch zum Tragen.

Der Footprint wird zum einen bestimmt von der Größe und der Wärmedämmung der bewohnten und damit beheizten Räume. Zum anderen entscheidet über die Größe des Footprints die Art der Primärenergie, die zum Heizen und der Warmwasserbereitung verwendet wird. Kohle oder Öl verursachen einen höheren CO2-Ausstoß als Gas und führen damit zu einem größeren Footprint. Durch den Umstieg auf Holz vergrößert sich allerdings der Footprint, weil Holz pro kWh etwa 50 Prozent mehr CO2 freisetzt als Heizöl. Holz hat dadurch einen etwa dreimal größeren Footprint als Öl, ist aber „CO2-neutral“. Holz benötigt einen Teil der Erdoberfläche und ist damit ebenfalls begrenzt.

Durch gute thermische Sanierung können 35% des „Heiz-Footprints“ eingespart werden. Ein Nullenergiehaus kann in diesem Bereich sogar zu einer Reduktion um 95% führen. Der Umstieg auf Ökostrom reduziert den „Strom-Footprint “ um 90%. Erfolgt die Warmwasserbereitung mittels Sonnenkollektoren, kann sich der Footprint hierfür um bis zu 80% reduzieren.

Natürlich kann nicht jede/r sofort in ein Nullernergie- oder sogar Plusenergiehaus umziehen. Obwohl sie schon lange machbar sind. Bis sich diese Standards durchgesetzt haben, kannst du mit anderen Mitteln deinen Footprint verkleinern.

  • Sparsamer Umgang mit Wasser.
  • Umstieg auf Ökostrom, wobei die Mehrkosten durch sparsameren Umgang mit Strom ausgeglichen werden können.
  • Raumtemperatur im Winter nicht höher als 20°C und in Nebenräumen deutlich kühler reduzieren den Verbrauch an Heizenergie.
  • Stoßlüften
  • Verwendung von Energiesparlampen und LED.
  • Stand-by-Funktionen meiden.
  • Nicht benötigte Geräte und Licht ausschalten.

Prinzipiell gilt, je mehr Personen den Wohnraum nutzen und je dichter man wohnt, desto kleiner wird der persönliche Footprint.

Mobilität

Mit ungefähr einem Sechstel des Footprints schlägt die Mobilität zu Buche. Sie ist der am stärksten zunehmende Bereich. Hierfür sind mit rund 90% Anteil in erster Linie der Individualverkehr und der Flugverkehr verantwortlich.

Der Verkehr ist bereits jetzt für etwa 30% des Ausstoßes an Treibhausgasen verantwortlich. Durch den Flugverkehr wurden nach Angaben der US Regierung  im Jahr 2010 weltweit täglich über 5,2 Millionen Barrel Kerosin verbrannt. Das sind umgerechnet mehr als 621 Millionen Liter Kerosin. Die dabei entstehenden Abgase landen in der Tropopause und der Stratosphäre, empfindlichen Bereichen der Atmosphäre, wo sie eine 3-5 mal stärkere Klimawirksamkeit entfalten als am Boden.

Verglichen mit der Bahn, hat die gleiche Entfernung mit dem Flugzeug zurückgelegt pro Person einen 20 mal höheren Footprint.

Footprint Mobilität
© Michael Schwingshackl, Plattform Footprint [footprint.at]

Hinzu kommt, dass bei einer Flugreise schnell viele Kilometer zusammenkommen, die man mit der Bahn oder dem Auto niemals zurücklegen würde.

3.2.6.4_Ergebnisse_2012-2013_GrafikDas häufig vorgetragene Argument, fliegen sei billiger als die Fahrt mit der Bahn, lässt sich nicht halten.
Eine im Dezember 2013 veröffentliche Untersuchung des Verkehrsclub Deutschland  hat gezeigt, dass trotz der steuerlichen Bevorzugung des Flugverkehrs in vielen Fällen der Flug die teurer Variante ist, innereuropäische Städte zu verbinden.

Mobilität mit kleinem Footprint ist bereits heute möglich, durch die Kombination von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bahn oder Bus und Elektrofahrzeugen als Zubringer zu den öffentlichen Verkehrsmittel. Die Nutzung von Carsharing spart zusätzliche Ressourcen. Durch geschickte Stadt- und Raumplanung können in Zukunft unnötige Wege zwischen den Orten des Wohnens, Freizeitgestaltung, Einkauf und Arbeitsplatz vermieden werden.

Konsum

Der Konsum ist für rund ein Fünftel des Footprints verantwortlich. Hierzu zählt die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen, wie Bekleidung, Möbel, Papier, Elektronik oder Kino-, Hotel- und Restaurantbesuche. Der Footprint für Dienstleistungen lässt sich jedoch nicht scharf vom „Grauen Footprint“ abgrenzen.

Der Footprint für Waren (Produkt-Footprint) wird aus dem gesamten Ressourcenverbrauch  des Produktes, von der Herstellung bis zur Entsorgung, errechnet. Dazu zählt auch der Ressourcenverbrauch der Vorprodukte. Beispielsweise wird für den Footprint eines Autos der Ressourcenverbrauch bei der Erzgewinnung, der Stahlherstellung, beim Schweißen bis zur Schrottpresse einbezogen. Dieser Footprint fällt eigentlich zum Zeitpunkt des Kaufs an, doch wird er auf die gesamte Lebensdauer des Produktes aufgeteilt. Sonst hätte der Käufer den gesamten Footprint zu tragen, jeder spätere Besitzer dieses Produktes jedoch nichts. Erst wenn das Produkt seine geplante Lebensdauer überschritten hat, ist es „ökologisch abgeschrieben“ und sein Footprint beschränkt sich auf die Instandhaltung.

Um deinen Footprint im Bereich Konsum klein zu halten, achte beim Einkauf auf:

  • Qualität
  • Langlebigkeit
  • Reparierbarkeit
  • Recyclierbarkeit
  • Produktionsbedingungen

Diese Produkte sind zwar naturgemäß teurer, aber durch die längere Nutzungsdauer und Reparierbarkeit sparst du die Kosten wieder ein. Mit den höheren Ausgaben für qualitativ gute und damit langlebige Produkte schonst du Ressourcen und den Geldbeutel.

Preisfrage: Wem nützt beispielsweise alle 18 Monate ein neues Handy, wenn das „alte“ noch funktioniert? Antwort: Den Produzenten! Die Hersteller verdienen daran, dass wir „alte“ Produkte „uncool“ finden. Wir halten uns für besonders cool und trendy, wenn wir immer das neueste Produkt kaufen. Unabhängig davon, ob wir es wirklich brauchen und ob wir uns das finanziell leisten können. Es gibt aber bereits Leute, die sich nicht länger ausnehmen lassen. (Wenn der Joke nicht so alt wäre, würde an dieser Stelle das Wort „ver-apple-n“ passen.) Clever konsumieren, also vorher überlegen, ob die Neuanschaffung wirklich nötig ist und die Nutzung von Alternativen, wie Teilen, Leihen, Tauschen oder Second-Hand, verkleinert den persönlichen Footprint und nützt allen. Außer vielleicht den Herstellern.

Wer sich eine neues Auto kauft, vergrößert damit seinen Footprint um ca. 3 gha, der durch die Produktion des Fahrzeugs entsteht. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer des Autos von 15 Jahren, ergibt das einen zusätzlichen Footprint von 2000 gm² pro Jahr. Dabei sind die Fahrten mit dem Auto noch nicht mit eingerechnet. Durch Carsharing kann dieser Footprint auf einen Bruchteil verkleinert werden, welcher der Anzahl der BenutzerInnen entspricht.

Der überflüssige Mensch

Unruhe bewahren.

Der ueberfluessige MenschIlija Trojanow
Residenz Verlag 2013
St. Pölten. 86 Seiten.

Ein Essay zur Würde des Menschen im Spätkapitalismus. Wer nichts produziert und nichts konsumiert, ist überflüssig so die mörderische Logik des Spätkapitalismus. Überbevölkerung sei das größte Problem unseres Planeten so die internationalen Eliten. Doch wenn die Menschheit reduziert werden soll, wer soll dann verschwinden, fragt Trojanow in seiner humanistischen Streitschrift wider die Überflüssigkeit des Menschen. Welcher Mensch ist überflüssig? In seinen eindringlichen Analysen schlägt er den Bogen von den Verheerungen des Klimawandels über die Erbarmungslosigkeit neoliberaler Arbeitsmarktpolitik bis zu den massenmedialen Apokalypsen, die wir, die scheinbaren Gewinner, mit Begeisterung verfolgen. Doch wir täuschen uns: Es geht auch um uns. Es geht um alles.

Interview mit Ilija Trojanow auf MDR Figaro

Baum für Baum

Jetzt retten wir Kinder die Welt.

baum für baumFelix (Finkbeiner) & Freunde
oekom Verlag 2012
München. 128 Seiten.
8 – 14 Jahre

Nach dem Vorbild der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ruft Felix dazu auf, Bäume zu pflanzen um CO2 zu binden und um ein Zeichen zu setzen für mehr Klimagerechtigkeit. „Plant for the Planet“ will zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt eine Milliarde Bäume pflanzen. Dieses Buch stellt die jungen Klimaschützer und ihre Idee vor. Es erklärt auf einfache Weise den Klimawandel und zeigt, wie Kinder und Erwachsene aktiv werden können.Kinder und Jugendliche dieser Welt wollen nicht mehr warten, bis die Erwachsenen die anstehenden globalen Herausforderungen anpacken. Und sie haben viel vor: Sie wollen ihre Zukunft retten Baum für Baum.
„Wir haben dieses Buch für Menschen wie uns geschrieben. Denn wir müssen es ausbaden, wenn die Erwachsenen die weltweiten Probleme nicht lösen.
Mit diesem Buch wollen wir euch zeigen, wie toll es ist, sich zu engagieren. Wir erzählen euch unsere Geschichte: warum wir handeln und was wir tun können, damit wir eine positive Zukunft haben. Wir wollen euch zeigen, wie spannend es ist, mehr über unsere Welt, das Klima und die Zusammenhänge zu erfahren und wie viel Spaß es macht, mit Kindern auf der ganzen Welt zusammen anzupacken.
Natürlich verraten wir euch auch, wie ihr mit uns gemeinsam aktiv werden könnt. Denn Reden allein stoppt das Schmelzen der Gletscher nicht:
Stop talking. Start planting. Nicht reden, pflanzen!“

Abgeschaltet

Was mit der Energiewende auf uns zukommt.

abgeschaltetJohannes Winterhagen
Carl Hanser Verlag 2012, bpb 2012
München. 252 Seiten.

Die Energiewende ist mehr als der Ausstieg aus der Kernkraft. Sie bedeutet den Umstieg auf eine völlig klimaneutrale Energiewirtschaft. Ein Mammutprojekt, das erst ganz am Anfang steht. Johannes Winterhagen nimmt seine Leser mit auf eine Reise in die Energiewelt der Zukunft. Er besucht Offshore-Windparks, Geo- und Solarthermiewerke und trifft Forscher, die an der Speicherung von Kohlendioxid, dem Elektroauto oder der Kernfusion arbeiten. Dabei beleuchtet er sämtliche Chancen und Hürden der neuen Technologien, die beim Aus- und Umstieg zu beachten sind. Abgeschaltet ist ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Energiewende. Und ein starkes Plädoyer für eine Zukunft, in der Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze mehr sind.

Ein Überblick über die verschiedenen Energiekonzepte jenseits der Nutzung der Kernenergie. Seine Folgerungen und Argumente sind teilweise äußerst diskussionsbedürftig.

„Energiesparen rettet die Welt nicht: In einer globalisierten Marktwirtschaft gelten Wachstum und Wohlstand nicht nur als Ziele, sondern auch als Prämissen des kapitalistischen Systems. Solange ein solches Wirtschaftssystem sich aus Sicht der heute Lebenden bewährt, wird der Energiebedarf nicht sinken. Ganz im Gegenteil: Der wirtschaftliche Aufschwung der Schwellenländer schafft zusätzlich noch neue Nachfrage. Es ist absehbar, dass Energiesparen und Energieeffizienz wohl nicht ausreichen wird, wenn alle Schwellenländer nach dem Lebensstandard der industrialisierten Länder streben. Winterhagen schreibt: „Vor dem Hintergrund des globalen Energiehungers lautet die Aufgabenstellung also, saubere Technologien so weit zu entwickeln, dass sie international wettbewerbsfähig sind, auch dort, wo Staaten zuerst an die Ökonomie und dann an die Ökologie denken“ (230f.).“
Lucile Hummel, Journal für Generationengerechtigkeit, 14 (2014) 1

Vollständige Rezension

Der FUTURZWEI Zukunftsalmanach 2013

Geschichten vom guten Umgang mit der Welt.

zukunftsalmanachHarald Welzer & Stephan Rammler
Fischer Taschenbuch 2012
Frankfurt am Main. 464 Seiten.

Das 21. Jahrhundert braucht Visionen – Geschichten von besseren Lebensstilen, Geschichten über eine gelingende Zukunft. Die Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft wird schon heute von erfolgreichen Projekten vorangetrieben: Verantwortungsbewusste Unternehmer, kreative Schulleitungen, studentische Start-ups und Bürgerinnen und Bürger nutzen ihre Handlungsspielräume, um wegweisende und nachhaltige ökonomische Strategien und Lebensstile zu entwickeln. Der FUTURZWEI Zukunftsalmanach präsentiert ihre Geschichten und liefert damit Vorbilder für nachhaltige Wirtschafts- und Lebensmodelle und zeigt, dass Gegenentwürfe zur derzeitigen Leitkultur des Wachstums und der Verschwendung Spaß machen können. Das Schwerpunktthema Mobilität zeichnet in überraschenden Szenarien ein Bild unseres Lebens Mitte des 21. Jahrhunderts.